Als Helfer beim Schäufele-Cup

Veröffentlicht: 21/05/2013 in Allgemein, Friends

SchaufeleAm Samstag war ich mal mal wieder hundelos unterwegs, als Helfer beim SchäufeleCup der BZG Franken. Nachdem es die ganze Nacht auf Samstag durchregnete und morgens, als ich losfahren wollte ebenfalls, suchte ich mir erstmal noch Regenhose und Regenhut zusammen. Das konnte ja was werden. Aber der Wetterbericht hatte ausnahmsweise mal doch recht. Kurz vor Nürnberg riss der Himmel auf und die Sonne kam raus. Am Treffpunkt gabs dann ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern. Esther und Anke waren ebenfalls als Helferlein da. Leider war der Keks läufig und somit nicht einsatzfähig. Sarah mit Frieda, Uschi mit Guinness und Tamara mit Max starteten jeweils in der A.

Ich war Wolfgang Köhler bei Aufgabe 5 zugeteilt, der uns nett begrüßte und sich gleich an die Beschreibung seiner Aufgaben machte. Dann gings ins Gelände, wo wir die Aufgaben vorbereiteten und einmal durchspielten. Nach einigen Testwürfen gings dann los.

Die Schnupperer mußten eine Markierung in eine Art Graben arbeiten, danach mußte der HF das Dummy auf einem Waldweg auslegen, während der Hund wartete. Nachdem der HF zurück war wurde der Hund geschickt.

Die Anfänger hatten zwei einzelne Marks. Das erste viel in besagten „Graben“, allerdings weiter als bei den Schnuppereren, hinter querliegende Baumstämme. Schwierigkeit hier: Die alten Fallstellen der Schnupperer und das Gelände. Die zweite Markierung fiel auf dem Weg, Entfernung geschätzte 50 Meter.

Für die Fortgeschrittenen gabs ein beschossenes Blind in etwa 60 Meter Entfernung, am rechten Rand des Grabens, danach flog dann ein Mark in den Gegenhang des Grabens, oberhalb der Stelle wo die Anfängermarkierung landete. Entfernung ca. 45-50 Meter. Der Hundeführer konnte wählen, welches Dummy er als erstes arbeiten wollte (alle bis auf einen entschieden sich für das Mark).

Ich hatte das enorme Glück, dass die Entfernungen nicht so groß waren, und ich so alle Erklärungen und Tipps von Wolfgang gut hören konnte. Besser gehts nicht. Mitten in der Aufgabe zu stehen, Hund und Führer zu sehen und danach dann die Richteranalyse inkl. Tipps. Es war super interessant. Ich hab alles mitbekommen, auch wenn ich ständig am Werfen und Schießen war. Wolfgang Köhler ist wirklich sehr gut auf die einzelnen Gespanne und deren Probleme eingegangen. Auch wenn sich die Aufgaben jetzt nicht so schwer anhören, das Gelände war nicht einfach. Und er legte großen Wert auf den Hin- und Rückweg der Hunde. Manch ein Hund hat leichte Abzüge kassiert, weil er den bequemeren Weg gegangen ist.

Da die Gruppen gemischt waren, war es sehr abwechslungsreich. Wir waren recht schnell mit den 5 Gruppen durch. Wieder zurück am Verpflegungspunkt holte ich mir mein Helfergeschenk und dem Molch den bei Lotte & Anna vorbestellten Kong Genius und eine Torgas-Wurzel. Ein schöner und interessanter Helfertag.

Kommentare
  1. Anke sagt:

    Ja, das Gelände hat es wirklich in sich. Ein absoluter Traum dort…

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