Wassertraining…

Veröffentlicht: 03/06/2013 in Die Mudpaws, Friends

Sonntag vor einer Woche waren Gizmo und ich mal wieder zum Training in Burghaun. Das Ganze konnte man gut und gerne als Wassertraining bezeichnen, auch wenn wir eigentlich auf einer frisch gemähten Wiese trainierten. 2,5 Stunden Dauerregen konnten uns aber trotzdem nicht davon abhalten, einige grüne Säckchen fliegen zu lassen.


Mit am Plantschen waren Ivonne mit Fiene, Janina mit Baja und unser neuer Trainingspartner Thomas mit Flatrüde Kasper. Endlich wird mal die Männerquote etwas angehoben! 😉

Erst wurde sich in einem Dreieck an den Wiesenrändern aufgestellt. Abstand zwischen den Gespannen ca. 60-70 Meter und es wurden jeweils für den anderen Markierungen geworfen, wobei nachdem jeder Hund durch war, die Gespanne jeweils die Plätze tauschten, sodaß jeder Hund in jede Richtung ein Mark gearbeitet hatte.

Danach wurde, von den gleichen Positionen aus, Doppelmarkierungen gearbeitet. Als wir damit durch waren, kam das unterhaltungstechnische Highlight: Ein Zaun. Ivonne hatte Absperrband und Weidezaunpfosten dabei und so wurde ein Zaunquadrat in einer Ecke der Wiese aufgestellt. Ich war schon sehr skeptisch. Ich kenn meinen Molch. Und wenn er nur die kleinste Möglichkeit sieht, irgendwo durchzukommen, dann versucht er das auch. Und so wars auch. Ein Dummy flog ins Quadrat, Gizmo preschte los, und bevor ich Hopp sagen konnte, walzte er durch den Zaun durch. Von mehreren Versuchen hat es nur einmal geklappt, dass er rein- und raussprang. Ansonsten wurde einfach durch den Zaun gerannt.

Die Letzte Aufgabe war dann eine Teamaufgabe. Erst legten wir Dummys in eine Ecke der Wiese aus. Danach dann in das „magische“ Viereck. Nebeneinander ging es dann an den Waldrand, wo eine Markierung aus dem Wald heraus auf eine Wiese mit hohem Gras gearbeitet wurde. Schwierigkeit: Der Helfer war verdeckt. Nachdem alle das Mark geholt hatten, kamen Vorans auf das Zaunquadrat und danach auf die Blinds in der anderen Wiesenecke.

Ich war sehr zufrieden mit Gizmo. Er hat ordentlich markiert. Und die Geschichte mit dem Zaun, naja, warum soll er über was drüberspringen, wenn er auch so durchkommt.

Sehr interessant war ein Fehlwurf von Ivonne, der zeigte, das Gizmo sich wohl beim Markieren tatsächlich auch an der Blickrichtung des Werfers orientiert. Denn der Wurf ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los, was Gizmo aber nicht wirklich gesehen hatte. Er rannte da hin, wo er eigentlich hätte hinfallen sollen.

Meine Regenklamotten waren Gott sei Dank dicht. Aber ich brauch unbedingt einen Regenhut. Meine frisch gewachste Mütze hielt den Regenmassen nicht stand.

Aufgewärmt wurde sich abschließend bei Kaffee und Kuchen beim Bäcker.

 

 

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