Archiv für die Kategorie ‘Urlaub’

feho2014 (183 von 210)Und noch mehr Fotos von noch mehr Wasser…

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feho2014 (43 von 210)Wir sind zurück von unserem ersten Urlaub im eigenen Wohnwagen. Und es war toll! Fehmarn hat uns nicht enttäuscht und zeigte sich meist von seiner besten Seite. Zwar waren die Nächte anfangs noch ziemlich kalt, aber sonst konnten man über das Wetter nicht meckern. (mehr …)

ostsee (48 von 79)Am Freitag starteten wir unseren Kurztrip nach Lübeck. Am Samstag sollte ein kleines Flattreffen am Scharbeutzer Hundestrand stattfinden. Wir hatten ein Riesenglück mit dem Wetter. Blauer Himmel, Sonne und ungewöhnlich wenig Wind. 4 Flats und ein Labbi hatten jede Menge Spaß. Nicht nur am Strand, sondern auch noch danach im Hundefreilauf. Schade, dass kurzfristig noch einige abgesagt haben. Aber es war nett neue Gesichter und Hunde kennenzulernen und alte Bekannte wiederzutreffen.Den Sonntag nutzten wir für einen weiteren Strandbesuch. Justus buddelte im Sand und Gizmo genoß nochmal das Salzwasser.

Vielen lieben Dank an Susanne, Jörn, Nele und Laura für die Herberge und tolle Bewirtung. War wie immer schön mit Euch.

Und hier einige Fotos…

Wie bereits erwähnt, bestanden unsere Tage auf Fehmarn aus Hundespaziergängen, in der Sonne liegen, den Hunden beim Plantschen zusehen und Essen. Wir hatten viel Spaß mit Jörn und Susanne. An dieser Stelle vielen Dank an die beiden für Ihre Gastfreundschaft. Vielleicht klappts ja nochmal mit einem verlängerten Wochenende im August oder September.

Bei einer Begegnung mit einem schwarzen Labbi mußte ich mal wieder einschreiten. Nachdem Gizmo schon den dritten Aufrittversuch energisch unterbunden hat, bin dann ich dazwischen und hab den Labbi ne Ansage erteilt und ihn weggeschickt. War selbst ganz fasziniert, dass das funktionierte. Aber ansonsten verliefen alle Hundebegegnungen sehr entspannt. Der Campingplatz, als auch der Strand sind mit Hund super. Kein Wunder also, dass es dort vor 4-Beinern nur so wimmelte.

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Nach dem Besuch der Elch-Safari ging es Richtung Malmö. Wir überquerten die Öresundbrücke bei miserablen Wetter. Die Hoffnung schwand, auf Fehmarn das Zelt nicht im Regen aufbauen zu müssen. Sintflutartige Regenfälle machten das Autofahren nicht gerade angenehm. In Rödby gings dann erstmal wieder auf die Fähre. Trotz des Wetters war der Wellengang erträglich und so verbrachten wir wieder die ganze Fahrt auf dem Außendeck, wo Gizmo diesmal wieder seine Clown-Fähigkeiten zeigte, als 3 schwedische Mädchen kamen um mit ihm zu Knuddeln. Und so amüsierte sich das halbe Deck über einen fröhlich wedelnden Flat, der fast ne halbe Stunde lang versuchte in die Mädchen reinzukriechen und dabei Küsschen verteilte.

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Schweden-Urlaub – 3. Teil

Veröffentlicht: 10/07/2011 in Allgemein, Urlaub

Mittwoch war nun eine Fahrt an die Ostküste geplant. Also machten wir uns auf den Weg. Die schnurgeraden Straßen in Schweden können sehr ermüdend sein. Außerdem ist hier alles etwas anders, was die Straßen angeht. Hier werden nämlich, ganz im Gegensatz zu D-Land, nicht nur Geschwindigkeitsbegrenzungen ausgeschildert, sondern auch das Gegenteil. Also wenn man schneller fahren darf, als die üblichen 70 km/h. Außerdem kann man auf der Autobahn auch hin und wieder links abbiegen. Etwas abenteuerlich, aber es scheint zu funktionieren.

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Schweden-Urlaub – 2. Teil

Veröffentlicht: 10/07/2011 in Allgemein, Urlaub

Der Montag begrüßte uns dann mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Wir beschlossen uns den More Kastell anzusehen. Eine kleine Natursehenswürdigkeit. In einer  durch die Gletscherschmelze entstandenen Schlucht ragt ein Felsmonolith empor. Auf abenteuerlichen Wegen (kilometerweit ungeteert und einspurig durch den Wald) erreichten wir den Startpunkt. Der Molch sofort auf Erkundungstour. War ganz aus dem Häuschen und düste auf dem Weg voran. Als dann die ersten Warnschilder wegen Steilhang etc. kamen, mußte er erstmal in der Nähe bleiben. Der Molch scheint nicht nur ein Wassertier zu sein, sondern auch Verwandte bei den Gemsen zu haben. Er kletterte und sprang wie ein Bekloppter auf Felsen und flitzte die steilen Wände rauf und runter. Und wenns nen Abgrund gab, stellte er sich direkt an die Kante und schaute runter. Wir waren anfangs stark herzinfarktgeährdet. Die Landschaft war einmalig. Die Temperaturen für den anstrengenden Weg fast schon zu heiß. Waren schon fast etwas neidisch, dass Gizmo sich im Wasser abkühlen konnte.

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